Autor Thema: Großvaters Lieblinge – Empfehlung auch für Enkelkinder ?  (Gelesen 2775 mal)

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Offline beamter77

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Gegentakt A/B - Parallel-Push-Pull - Eintakt-A
und diverse Modifikationen sind Schaltungen
nach denen Röhrenverstärker gebaut werden.

Diese Konzepte haben viele Jahrzehnte auf dem Buckel.
Röhren sind daher für die meisten „altes Eisen“.

Nostalgiker und vor allem G`schpinnerte,
kümmern sich weiterhin um diese Dinosaurier
vergangener HiFi-Welten.

Transistor hat „jeder“ schon gehört.
Röhre – glaube ich nicht.

– Röhre hören an „unpassenden“ Lautsprechern –  :;046 :;005 :;046 :;034
– Röhre hören an „passenden“ Lautsprechern –  :;036 :to_drink: :,014

Vielleicht der Hauptgrund extrem unterschiedlicher Röhren – (Vor?)Urteile.

„Röhrenhörern“ sind die röhrigen Einschränkungen bekannt.
Und doch sind sie von Transistor zur Röhre konvertiert .
Der Vorteil, sie kennen – begrenzt durch den persönlichen Horizont – beide Welten.

Ab gehobenem Preissegment ( > 2500 € ) fängt man sich im Regelfall
mit einer Röhre das günstigere Preis-/Leistungsverhältnis ein.
Unglaublich – aber (für mich) hörbar.

Es gibt Verstärker die sich mühen „das Beste“ aus beiden Welten
zu verschmelzen. S&R-Emitter und Octave sind typische Vertreter
dieser Gattung. Die Kunst Balance zu wahren – ein schwieriges Unterfangen.

Hier ein Auszug aus einem klasse Testbericht von Jens (s-rade) OEF:

Zitat Anfang:

Emitter 1+ (BJ 2000):

Das Viech (anders kann man ihn nicht bezeichnen nach dem Schleppen) wurde mal vor 15 Jahren von der Stereoplay getestet. Damals kam er auf 50/51 Punkte. Seitdem hat sich bei Herrn Schäfer vieles getan. Wo er sich aktuell befindet, vermag ich nicht zu sagen. Ich vermag aber zu sagen, was passiert, wenn man einen Emitter anschließt: Man sitzt plötzlich nicht mehr zu Hause auf seinem Sessel. Nein! Der Sessel ist zwar noch da, aber er steht plötzlich vor der Bühne. Und was noch viel unglaublicher ist: Die Bühne ist allen Ernstes größer als der Hörraum. Von einer Begrenzung auf das Stereodreieck kann keine Rede mehr sein. Der Emitter vermittelt selbst bei der langweiligsten und kältesten Studioproduktion Live-Feeling. Man glaubt, dem Gitarristen direkt in die Saiten greifen zu können. Mit Maurizio Pollini habe ich vierhändig Klavier gespielt und bei Orchestermusik kann man auch noch die 37. von der 38. Posaune unterscheiden. Schlimmer noch: Diana Kralls "Live in Paris" habe ich ein einziges Mal auf DVD gesehen. Beim Hören der CD "The girl in the other room" ließ der Emitter plötzlich audiovisuelle Klangwelten auferstehen. Und das ganze präzise aber tatsächlich warm wie eine Röhre, um dann wieder knochentrocken Snare und Bassdrum explodieren zu lassen. Der Emitter beherrscht ein Spektrum aus Detailreichtum, Räumlichkeit und Auflösung, das einfach gigantisch ist. Warum gibt es dann aber so viele Leute die behaupten, bei einem Emitter schlafen einem die Füße ein? Weil man auch sagen kann: Bei einem Emitter kann man stundenlang höchst entspannt Musik hören! Ein Satz übrigens, der nicht von mir, sondern vom Emitter-Erbauer Schäfer selbst stammt. Und er hat einfach recht. Durch den leicht röhrigen Sound, die transistortypische Hochtonrückhaltung bei gleichzeitig bestem Bassfundament wirkt der ASR niemals aufdringlich. Trotzdem kann man es richtig krachen lassen. Eingeschlafene Füße? Quatsch, alles Unsinn! An den Dynaudios war plötzlich Bon Scott auferstanden und röhrte zwei Meter vor mir Dirty Deeds. Und Phil Rudd drosch derart druckvoll auf seine Schießbude ein, dass man livehaftig mit AC/DC im Probenraum war. Und die Füße schlafen höchtens ein, weil einem der Bassist draufsteht!!! Genug der blumigen Worte: Im Unterschied zum Audionet musste ich mich zwingen, den Emitter abzustöpseln. Ich hätte von Freitag bis Montagabend nur emittieren können! Aber dann stand da ja noch der Octave...

Octave V70 Blackbox:

Allen Röhrenfreaks, die hier mitlesen, sei gesagt: Ich hatte die Version mit den KT88-Röhren. Vor dem Probehören des Octave habe immer mindestens zwei Stunden vorgeglüht (nein nicht mit ALK). Der von der Stereoplay mit 56 Punkten bewertete Verstärker hat übrigens eine sehr sinnvolle Einrichtung. Dreht man den Eingangswahlschalter über Tape hinaus, befindet man sich im Bias und kann die Röhren direkt mit einem kleinen Schraubenzieher justieren. Das war aber bei dem 4.600,- UVP-Euro teuren Boliden mit Blackbox nicht nötig. Alles im grünen Bereich, es konnte also losgehen. Und das mit einer faustdicken Überraschung! Wo war der Röhrenklang? Allen, die den V70 kühl fanden, sei gesagt: Stimmt! Wie ein typischer Vertreter seiner Gattung kommt der Verstärker tatsächlich nicht daher. Wenn man es nicht wüsste, würde man unter dem hinteren Aufbau den Transistor-Endverstärker vermuten und den V70 eher als Hybriden einsortieren. Bevor mich jetzt alle Octave- oder Röhren-Fans schlachten - das kann auch was Positives haben. Der V70 vereint nämlich wirklich beide Vorteile der jeweiligen Gattungen in einem Amp. Um es kurz zu fassen: Er rockt, volle Pulle. Aber er rockt eben röhrig warm. Nur dass man die Röhren vor lauter Rock nicht ganz so typisch wahrnimmt, wie sonst im Röhrengewerbe. 2x70 Watt sind schließlich nicht von der Hand zu weisen. Außerdem sei auch an dieser Stelle wieder an die neutralen Dynaudios erinnert. Es gibt sicherlich Boxen mit denen sich der V70 wieder mehr anhört wie eine Röhre. Bei mir klang er jedenfalls für einen Röhrenverstärker sehr kühl und analytisch. Und was der Octave dabei an Feinzeichnung bietet, habe ich noch nie in meinem Leben gehört. Einfach toll. Da lag er noch ein Stück vor dem Emitter. Diese Details, dieses feinziselierte Herausarbeiten jedes einzelnen Instrumentes sogar bei Orchestern, teilweise von einzeln Saiten beim Bund-Anschlag, hat mir ganz neue Dimensionen des Musikhörens eröffnet. Eine solche Auflösung ist nicht anders als bombastisch zu bezeichnen. Auch die Räumlichkeit und die damit verbundene Präzision waren klar und fein herausgearbeitet. Insgesamt liefert der V70 ein sehr feines, sehr natürliches und ausgewogenes Klangbild ab. Dabei hat er trotzdem so viel Dampf, dass er auch kleine oder wirkungsschwächere Boxen lässig antreiben kann (Dynaudio Special-25 = 88db).

Kommen wir also zur alles entscheidenden Frage: Welchen der Probanden nehme ich jetzt?

And the winner is... ASR Emitter 1+!!!

Die überwältigende Räumlichkeit hat mich persönlich derart begeistert, dass der Octave diesen Vorsprung mit seiner Wahnsinns-Auflösung nicht mehr einholen konnte. Beide beherrschen perfekt das gesamte Spektrum - von leise bis laut, von kleiner Soloshow bis hin zu Orchester, von Klassik bis Heavy Metal. Aber der Emitter zieht das alles so grandios auseinander, dass auch er auf diese Weise eine überzeugende Auflösung bietet. Der Octave dagegen vermag die Bühne bei weitem nicht so weit aufzuziehen, wie der ASR.

Alles in allem beginnt bei mir jetzt ein kleiner Wettlauf. Die Amps sind wieder bei den Händlern. Und ich werde jetzt mal meine Ersparnisse prüfen und dann irgendwann einen Emitter HD oder vielleicht sogar Exklusiv erstehen. In der Hoffnung, dass der dann auch in der Auflösung an den Octave heranreicht. Bis dahin habe ich die netten Herren vom Studio-45, meinem Hifi-Händler, gebeten, sie sollen mir mal was empfehlen mit der Räumlichkeit des Emitters und der Auflösung des Octave. Mal schaun, was passiert.

Noch ein abschließendes Wort zum Thema Geschmack: Meine Frau, die auch recht intensiv mitgehört hat, hätte dem Octave den Vorzug gegeben. Nach dem Motto: "Ich finde die Waldbühne und den Club besser als das ständige Stadion des Emitters!"

Zitat Ende.

Der Erfahrungsbericht – vor allem in Sachen Octave – spricht für sich.

Hingegen ist eine T&A-Röhre kaum von einem Transistor
zu unterscheiden. Kein Werturteil, nur mein persönlicher Eindruck.

Um Musik (Schwurbel ein) vergleichbar intensiv
und „echt“ anfassbar zu zelebrieren (Schwurbel aus),
muss man im Gegensatz zur Röhre
für einen adäquaten Transistor
den Einstandspreis in der Regel verdoppeln.

Pferdefuß – im direkten Vergleich wird eine Röhre
kaum die „Bassqualitäten“ eines vergleichbaren
Transistors entwickeln können – ist halt so.

Ausnahme – leistungsstarke Röhre an Klipsch - Eckhörnern.
Hierbei muss man unweigerlich den „Restklang“ des Klipschorns mögen.
Alternative – aktiver Subwoofer und Mühewaltung um perfekte Anbindung – ausprobieren.
« Letzte Änderung: 18. Jan. 2007, 15:55 von beamter77 »
Die Lücke, die man hinterlässt, ersetzt einen vollkommen.
"Ich will frei sein", sprach die Marionette ... und schnitt ihre Fäden durch.
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Offline Tympanum

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Noch ein abschließendes Wort zum Thema Geschmack: Meine Frau, die auch recht intensiv mitgehört hat, hätte dem Octave den Vorzug gegeben. Nach dem Motto: "Ich finde die Waldbühne und den Club besser als das ständige Stadion des Emitters!"

Ein wirklich bemerkenswerter Bericht. Ich ziehe den Hut vor dem Verfasser! - An dieser Stelle sei mir gestattet zu bemerken:

War uns eigentlich nicht schon immer bewußt, dass Frauen die besseren Männer sind?!  :;025


Zitat Ende.

Der Erfahrungsbericht – vor allem in Sachen Octave – spricht für sich.

Hingegen ist eine T&A-Röhre kaum von einem Transistor
zu unterscheiden. Kein Werturteil, nur mein persönlicher Eindruck.

Um Musik (Schwurbel ein) vergleichbar intensiv
und „echt“ anfassbar zu zelebrieren (Schwurbel aus),
muss man im Gegensatz zur Röhre
für einen adäquaten Transistor
den Einstandspreis in der Regel verdoppeln.

Pferdefuß – im direkten Vergleich wird eine Röhre
kaum die „Bassqualitäten“ eines vergleichbaren
Transistors entwickeln können – ist halt so.

Ausnahme – leistungsstarke Röhre an Klipsch - Eckhörnern.
Hierbei muss man unweigerlich den „Restklang“ des Klipschorns mögen.
Alternative – aktiver Subwoofer und Mühewaltung um perfekte Anbindung – ausprobieren.

...da ich bekanntlicherweise 'vorbelastet' bin, möchte ich mich des Schwurbelns enthalten. Nur soviel sei gesagt: "...wahrlich, der Stimmen sind OCTAVE..." :;036 :;013

LG, Nicki
°~...der Ton macht die Musik...~°

Offline sommerfee

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War uns eigentlich nicht schon immer bewußt, dass Frauen die besseren Männer sind?!  :;025

Mir nicht. Ich würde auch eher sagen, daß Männer die schlechteren Frauen sind.  :;055

Offline Tympanum

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Mir nicht. Ich würde auch eher sagen, daß Männer die schlechteren Frauen sind.  :;055


Hallo Axel,

hattest du nicht dieser Tage mal, in einem anderen Zusammenhang, von der weiblichen Seite in dir gesprochen? Du solltest sie noch ein wenig 'kultivieren'. Dein Avatar läßt durchaus hoffen...  :;009 :;055

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Offline Tympanum

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– Röhre hören an „unpassenden“ Lautsprechern –  :;046 :;005 :;046 :;034
– Röhre hören an „passenden“ Lautsprechern –  :;036 :to_drink: :,014


Nach längerer Zeit wieder in diesem Fred gelandet und nochmals genossen. Schön an solch umfangreichen Themen ist, dass man immer noch etwas entdeckt, das man seinerzeit hat liegen lassen. Obiges Zitat hatte ich damals wohl schlichtweg überlesen, Horst -> ...drum sei nachgefragt:

Welche LS hast du denn mal seinerzeit an der OCTAVE, oder auch an deinen Expierences gehört, und welche sind nach deiner Meinung nach nun passend, oder eben nicht passend? Das würde mich interessieren...

LG, Nicki  :;049
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Offline beamter77

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Hallo Nicki,

der Testbericht stammt von S-rade. Hier die Essenz zur V 70:

Dabei hat er trotzdem so viel Dampf, dass er auch kleine oder wirkungsschwächere Boxen lässig antreiben kann (Dynaudio Special-25 = 88db).

Mit deiner B&W kann der V 70 spielerisch umgehen. Kein Problem für die Dampfmaschine. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der V 70 an einem Lautsprecher wirklich in die Knie gehen wird. Speziell deine V 70 habe ich nur mal kurz gehört. Damals an einer Sonus Faber Cremona bei HiFi Kemper in Ulm (Betriebsausflug 2005). Tolles Erlebnis.

Ansonsten Theorie (abgeschrieben  :toolaughing:)

Lautsprecher, die auf Röhrenverstärker "abgestimmt" sind, bieten einerseits einen besonders ausgeglichenen Impedanzverlauf und andererseit einen hohen Wirkungsgrad. Der ausgeglichene Impedanzverlauf hilft dem Röhrenverstärker, seine besonderen Klangqualitäten auszuspielen: Röhrenverstärker haben je nach Röhrentyp, Schaltung und Gegenkopplungsgrad einen wesentlich höheren Ausgangswiderstand als Transistorverstärker. Da der Ausgangswiderstand des Verstärkers mit der Impedanz des Lautsprechers einen frequenzabhängigen Spannungsteiler bildet, kann ein unregelmaßiger Impedanzverlauf zu Klangverfälschungen führen.
(Abschreibemodus aus  :nanananana:)

Ich verstehe das zwar, aber erklären kann ich dir das nicht.

Gehört habe ich das schon. Mein kleines Schnuckelchen (unten) braucht Lautsprecher, die gaaaanz lieb sind - sonst machen die was sie wollen. :floet:
« Letzte Änderung: 08. Jun. 2007, 08:30 von beamter77 »
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Offline beamter77

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... meine beiden anderen Heizungen werden - auf ihre spezielle Art - mit den meisten Sprechern "fertig". Leichter gehts immer, wenn sie Sprecherlein auf "lieb" getrimmt wurden. ... auch mit Transen. :;013
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Offline Tympanum

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der Testbericht stammt von S-rade. Hier die Essenz zur V 70:
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Hallo Horst,

das habe ich auch so verstanden. Ich dachte nur, dass das:

– Röhre hören an „unpassenden“ Lautsprechern –     
– Röhre hören an „passenden“ Lautsprechern –   


seinerzeit von dir käme - somit habe ich das missinterpretiert.


Die "Hofmänner" kommen sogar mit 'zicken' wie ISOPHON klar. Deren Impedanzminima sind z.T. nicht von schlechten Eltern. Aber hier sollte wirklich schon der V70 werkeln. Somit suchte ich auch gar keine "Bestätigung" zu der Kompatibilität zu Bläh&Weh, sondern wollte nur wissen, welche LS gemeint waren. Aber nun habe ich es kapiert.

Diesen Bericht von 'S-rade' finde ich daher so bemerkenswert, da er mit viel Liebe und Ernsthaftigkeit, immer aus der subjektiven Sicht der Verfassers, geschrieben wurde. Was den V70 anbelangt, so kann ich 'S-rade' nur beipflichten. Das Gerät generiert eben einen für Röhrenverhältnisse äußerst straffen Sound, der jedoch um Nuancen anders klingt als eine reine Transe und sogar gut hörbar auf die unterschiedlichsten Röhrenbestückungen regiert; für mich jedenfalls. In Kombi mit der B&W matched das für meine Ohren eben gerade gut, weil der sickenlose MT hier eine schöne Symbiose mit dem Amp eingeht. Ich mag diesen etwas speziellen Sound im Grundtonbereich. Obwohl die aktuelle S-Series wirklich nicht mehr so rund aufspielt (gerade im Bass), wie die ältere N-Series. Wie auch immer... aber nicht das du jetzt auf die gloreiche Idee verfällst, mich ab sofort nur noch BERND zu rufen - no way...
 :;034 :anbet: :toolaughing:


LG, Nicki  :;049
« Letzte Änderung: 07. Jun. 2007, 22:53 von Tympanum »
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Offline beamter77

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... aber nicht das du jetzt auf die gloreiche Idee verfällst, mich ab sofort nur noch BERND zu rufen - no way...
 :;034 :anbet: :toolaughing:

... ein bisschen BERND sollte, ähh, müsste in jedem stecken. :;013(siehe unten)
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