Autor Thema: Casa Andy  (Gelesen 49952 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Barnie@home

  • Hero Member
  • ****
  • Beiträge: 676
Re: Casa Andy
« Antwort #30 am: 19. Jun. 2007, 14:58 »
Ich glaube auch nicht, dass sich da ohne massive Massnahmen noch viel herausholen lassen wird. 1.5m Hörabstand ist imho sowieso besser als 2m bei Nahfeldmonis, und das hast du ja jetzt auch. Mit EQ sieht der FG jetzt auch traumhaft aus. Bist eigentlich zufrieden mit dem Klang, oder vermisst du noch was? (schwer sowas zu beantworten, ich weiss...)

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #31 am: 19. Jun. 2007, 15:09 »
Hallo Barnie,


ich bin zufrieden, keine Frage. Ob ich was vermisse.....nicht wirklich, man kann nur vermissen, was man bereits erfahren hat oder kennt. Aber ich warte mal noch den Besuch von Klaus ab. Dann werden wir die Sache mit der CD von ihm noch mal durchrödeln und natürlich dokumentieren. Denn ich denke, dass diese CD ein wahrer Helfer sein kann. So, wie die Situation momentan ist, ist sie besser denn je (trotz der wandnahen Aufstellung der LS).

Ich werde einfach mal den Vater dieser Sache noch mal machen lassen, mal schaun, was dabei noch raus kommt.

Ein weiterer Plattenreso kommt definitiv noch. Aber dann wirds auch langsam eng mit den noch zur Verfügung stehenden Flächen. Alles weitere wird dann nur noch aus Neugierde entstehen. Den Helmholtzreso wollte ich ja auch noch umbauen.


Ach, Ideen liegen noch so einige in den Startlöchern ;)



Grüsse Andy
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline Ydope

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 88
Re: Casa Andy
« Antwort #32 am: 19. Jun. 2007, 15:55 »
wie du ja an meinem Beispiel gesehen haben dürftest, ist der Nachhall natürlich auch abhängig vom Ausgangspegel. Sprich, wenn ich eine Mode im Druckmaximum messe, wird der Nachhall von der Pegelüberhöhung länger. Im Druckminimum genau das Gegenteil. Was m.E. nicht von einem längeren Abklingen rührt, sondern einfach in den Pegelunterschieden seine Ursache hat.

Deswegen misst man, zum Ermitteln der tatsächlichen Nachhallzeit, an mehreren Punkten im Raum (LS und Mikro) und mittelt die Ergebnisse dann.

Müsste man nach der gleichen Logik nicht auch den Frequenzgang an verschiedenen Positionen messen und mitteln um den 'tatsächlichen' Frequenzgang zu erhalten?
Und wäre das nicht widersinnig, da es ja um die Hörposition geht?

Offline KSTR

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 326
Re: Casa Andy
« Antwort #33 am: 19. Jun. 2007, 16:00 »
Hallo Robert,
wäre es denn nicht sinnvoller, die LS so hinzustellen, dass die Hochtöner innen sind? Weil durch die Boxenform ist das Abstrahlverhalten links und rechts nicht ganz identisch, auf der Seite vom HT sollte etwas mehr Rundstrahlung erfolgen.
"Sollte" <> "ist".



Von so einem Abstrahlverhalten, horizontal, träumen andere nur. Deswegen geht die O300 auch ohne weiteres als Center (sieht dann halt krumm aus), wenn man nicht mit dem Ohr direkt dran klebt.

Hochtöner aussen ist deshalb "Standard", weil man damit auf dem Mischpult weniger Platz braucht, für gleiche Basisbreite.

Grüße, Klaus

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #34 am: 19. Jun. 2007, 16:23 »
wie du ja an meinem Beispiel gesehen haben dürftest, ist der Nachhall natürlich auch abhängig vom Ausgangspegel. Sprich, wenn ich eine Mode im Druckmaximum messe, wird der Nachhall von der Pegelüberhöhung länger. Im Druckminimum genau das Gegenteil. Was m.E. nicht von einem längeren Abklingen rührt, sondern einfach in den Pegelunterschieden seine Ursache hat.

Deswegen misst man, zum Ermitteln der tatsächlichen Nachhallzeit, an mehreren Punkten im Raum (LS und Mikro) und mittelt die Ergebnisse dann.

Müsste man nach der gleichen Logik nicht auch den Frequenzgang an verschiedenen Positionen messen und mitteln um den 'tatsächlichen' Frequenzgang zu erhalten?
Und wäre das nicht widersinnig, da es ja um die Hörposition geht?


Ich denke, das kommt auf das Ziel drauf an....wie immer.

Ich glaube, es war A.H. (Andreas), der der Meinung war, zum Bestimmen der Nachhallzeit den FG vorab zu linearisieren. Das lässt sich sicher nur auf den Hörplatz bezogen realisieren.

Warum, wieso, weshalb, das darfst du mich nicht fragen. Es haben sich nun mehr mehrere Leute für diese Vorgehensweise ausgesprochen. Darunter studierte Akustiker. Die sollten auch eine Erklärung parat haben.

Andererseits....beim Nachhall geht es ja darum, festzustellen, welche Fähigkeiten ein Raum hat, Schallenergie zu absorbieren, oder besser, dem Schall Energie zu entziehen. Auf welche Art auch immer. Diese Fähigkeit nur an einem Punkt im Raum festzumachen, wird im Gegenspruch zu den komplexen akustischen Vorgängen stehen.



Grüsse Andy
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #35 am: 19. Jun. 2007, 16:26 »
Hallo Klaus,



Zitat
Hochtöner aussen ist deshalb "Standard", weil man damit auf dem Mischpult weniger Platz braucht, für gleiche Basisbreite.


Da ich ja nun kein "Mischpult" mehr habe, wäre es sinnvoller, die HT nach innen zu nehmen? Hörbar, oder nicht.....




Grüsse Andy
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline KSTR

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 326
Re: Casa Andy
« Antwort #36 am: 19. Jun. 2007, 16:29 »
Hallo,

zum Glätten des FGs am Hörplatz wäre noch zu sagen, dass das auch sehr von der Messmethode des FGs abhängt. Sprich, misst man den Raum im voll eingeschwungenen Zustand (per sehr langsamen Sweep), sind die moden-bedingten Buckel und Löcher wesentlich stärker als mit Rauschen. Misst man, als anderes Extrem, mit Monocycles (Bursts mit nur einer Periode), kommt es kaum zur Anregung von Resonanzen (mit Wirkung als Buckel oder Loch). Mit einem rasanten Sweep ist es ähnlich...

Das bedeutet letztlich, dass man eine Raumentzerrung auch abhängig von der vor allem gehörten Musik machen kann. Musik mit viel eingeschwungenem Bass (Orgelmusik, Dub, ...) darf man anders entzerren als sehr impulslastige Musik (Percussion-Ensemble). Generell will man, speziell in der höheren Regionen, immer sowenig EQ wie möglich, weil jeder EQ den FG des Direktschalls verändert. Ein üblicher Kompromiß ist die "halbe" Raumentzerrung: Man ermittelt die Korrektur für den voll eingeschwungenen Zustand, und nimmt dann von den korrigierenden Anhebungen und Absenkungen die Hälfte... dann hat man, mit Glück, bei typischer Musik dann glatten FG, bei dauertonlastiger zuwenig EQ und bei impulslastiger zuviel. Das alles hängt natürlich davon auch ab, wie das Verhaltnis Direktschall/Diffusschall wirklich ist, am Hörort (und das ist ja stark frequenzabhägig).


@Andy: Wierum die LS nun am besten klingen, ist nur durch Versuch rauszukriegen. Es gibt 4 Möglichkeiten, schon allein bei liegender Aufstellung:
TT aussen, HT oben
TT aussen, HT unten
TT innen, HT oben
TT innen, HT unten
Bei stehender Aufstellung vertauchen sich die Rollen von TT und HT in der Tabelle.
Es ergeben sich kleine(!) Änderungen im Abstrahlverhalten und in der Raumanregung bei mittleren Frequenzen.

Grüße, Klaus
« Letzte Änderung: 19. Jun. 2007, 16:36 von KSTR »

Offline gto

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 5547
Re: Casa Andy
« Antwort #37 am: 19. Jun. 2007, 16:42 »
Mir ist der Nachhall im ganzen Raum wichtig, allerdings in der für das Musikhören gewünschten Gleichmässigkeit nur am Hörplatz.
Daher der Grossteil meiner Messungen auch dort. Allerdings empfinde ich es auch als angenehm wenns auch am Esstisch, Schreibtisch, im Bett usw. nicht allzu sehr dröhnt oder hallt. :;046 Eine Reduktion des Nachhalls im Tiefton und eine Linearisierung des selbigen ist ja nicht nur am Hörplatz spührbar.
Den FG kann man ja nur für einen Punkt/Bereich, der in unserem Fall vermutlich bei allen der sogenannte süsse Punkt sein wird, linearisieren. Für eine Erweiterung/Abweichung ala RoomPerfect Global Setting oder so, müsste man erst mal wissen wie die das bewerkstelligen.
So zumindest meine pers. Laienbetrachtung

Grüsse Gerd

Offline KSTR

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 326
Re: Casa Andy
« Antwort #38 am: 19. Jun. 2007, 16:47 »
Andererseits....beim Nachhall geht es ja darum, festzustellen, welche Fähigkeiten ein Raum hat, Schallenergie zu absorbieren, oder besser, dem Schall Energie zu entziehen. Auf welche Art auch immer. Diese Fähigkeit nur an einem Punkt im Raum festzumachen, wird im Gegenspruch zu den komplexen akustischen Vorgängen stehen.
Naja, letzlich relevant ist schon das Verhalten am Hörplatz. Wenn da Moden sich aufbauen, die am Hörplatz sich wenig auswirken, oder irgenwo Flatterechos sind, die nicht zum Hörplatz durchschlagen, ist es doch OK. Extreme ausgenommen (wenn irgendwas mitrappelt, z.B.).

Von einer Nachhallzeit kann man eigentlich erst sprechen, wenn ihr FG eine horizontale Linie ist, also eben gerade keinen Frequenzgang aufweist.

Grüße, Klaus

Offline Ydope

  • Jr. Member
  • **
  • Beiträge: 88
Re: Casa Andy
« Antwort #39 am: 19. Jun. 2007, 17:28 »
Warum, wieso, weshalb, das darfst du mich nicht fragen. Es haben sich nun mehr mehrere Leute für diese Vorgehensweise ausgesprochen. Darunter studierte Akustiker. Die sollten auch eine Erklärung parat haben.

Bin ja noch nicht sehr lange hier im Forum, daher weiß ich nicht wer nun Fürsprecher für diesen Ansatz ist. Aber mich würde die Erklärung schon interessieren.
Irgendwie kommt es mir paradox vor, wenn man einerseits per EQ den Frequenzgang am sweet spot optimiert, unter Inkaufnahme, dass das prinzipbedingt den Frequenzgang im Raum insgesamt verschlechtert, und dann andererseits den Nachhall nicht NUR dort misst, sondern sich dann wieder für eine Mittelung über den Raum interessiert und damit die Situation im sweet spot schlechter kennt.

Von einer Nachhallzeit kann man eigentlich erst sprechen, wenn ihr FG eine horizontale Linie ist, also eben gerade keinen Frequenzgang aufweist.
Meinst du also, an einem Punkt im Raum hallen zwei beliebige Frequenzen, die dort gleich laut sind, automatisch gleich lang nach?

Gruß Y

Offline gto

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 5547
Re: Casa Andy
« Antwort #40 am: 19. Jun. 2007, 17:51 »
Von einer Nachhallzeit kann man eigentlich erst sprechen, wenn ihr FG eine horizontale Linie ist, also eben gerade keinen Frequenzgang aufweist.
Meinst du also, an einem Punkt im Raum hallen zwei beliebige Frequenzen, die dort gleich laut sind, automatisch gleich lang nach?

Gruß Y

Warum so kompliziert, bezogen auf die Hörbaren, hat jede Frequenz in einem Raum ihre Nachhallzeit. Wenn alle die selbe haben, dann ists eine, oder? :)

Und was bereitet dir Problem bei der Nachhallmessung?
Ev. sollte man erst mal das Ziel einer Messung definieren.
Wenn du den Hörplatz als solches nimmst, dann gewichtest du halt das gro der Messungen auf den.


Grüsse Gerd

P.S. Sind OT, dafür haben wir eigentlich http://allabout-hifi.magnetofon.de/index.php/topic,299.0.html

Offline KSTR

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 326
Re: Casa Andy
« Antwort #41 am: 19. Jun. 2007, 18:17 »
Merci, Gerd, dann machen wir da weiter.

Noch kurz: Imho gab es ein Mis(t)verständnis mit Ydope... Denn, Frequenzgänge gibt es nicht, es gibt nur Frequenzgänge von irgendeiner Größe, also ihr Verhalten über der Frequenz aufgetragen. In dem Fall eine Nachhallzeit, z.B. T60...

(siehe z.B. http://www.sengpielaudio.com/DreiNachhallkurven.pdf)

Grüße, Klaus

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #42 am: 19. Jun. 2007, 18:57 »
Hallo,


ich habe die LS jetzt mal gedreht. Sprich MT/HT zeigen jetzt nach innen. Klangliche Veränderungen?

Ich bilde mir ein, dass die Mitte stabiler ist, kann aber auch sein, das dies daher rührt, dass die relevante Basisbreite nun nur noch 1,60 m bträgt und ich (ohne den Hörplatz verändert zu haben) nun ein Stück hinter dem sweet spot sitze.

Den HT nach unten geht nicht....dann steht das K+H Logo ja Kopf  :;034 :,010


Aber wie gesagt, ich denke, dass die Auswirkungen eher marginal sind, ob sie überhaupt hörbar sind, wird wohl Mutmaßung bleiben. Im Grunde sprechen wir hier wirklich von Feintuning (ok, das Verlagern des Hörplatzes war schon deutlich nachzuvollziehen), aber wer wehrt sich gegen Tuning, welches nichts kostet? ;)



Grüsse Andy
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline Barnie@home

  • Hero Member
  • ****
  • Beiträge: 676
Re: Casa Andy
« Antwort #43 am: 20. Jun. 2007, 09:11 »
aber wer wehrt sich gegen Tuning, welches nichts kostet? ;)


Das ist mir auch am liebsten! ;)

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #44 am: 20. Jun. 2007, 21:35 »
Hallo,


DAS wollte ich euch nicht vorenthalten.....made by poison nuke




 :anbet: :anbet:


Ich werd die Zeichnung noch bemassen, viel besser, als ein Grundriss ;)



Grüsse Andy
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline KSTR

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 326
Re: Casa Andy
« Antwort #45 am: 20. Jun. 2007, 22:33 »
Ey, voll krass, Alter.... :resp:

Fehlen bloß noch die Geranien am Balkongeländer, für's perfekte virtuelle Alpenlandambiente...

Grüße, Klaus

Offline gto

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 5547
Re: Casa Andy
« Antwort #46 am: 21. Jun. 2007, 01:31 »
 :resp: :resp: :resp: :,014

Grüsse Gerd

Offline Poison Nuke

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 691
  • Surroundfan
    • Poison Nukes Homepage
Re: Casa Andy
« Antwort #47 am: 21. Jun. 2007, 07:31 »
danke  :;008 :to_drink:

und das ist noch eine einfache Vorabversion, fehlt ja noch die halbe Einrichtung (die O300 haben die meiste Zeit gekostet, und haben noch nichtmal einen ovalen Waveguide, da muss ich noch arbeiten), und von der schlechten Beleuchtung rede ich mal lieber gar nicht  :;034

nunja, dann kann man ja zumindest Vorhaben im Vorraus virutell planen  :to_drink:

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #48 am: 21. Jun. 2007, 07:38 »
Hallo,


Ich habe gestern den Link zu einem Programm namens Catt-Acoustic bekommen. Kennt das jemand?

Damit sind auch visuelle Darstellungen akustischer Vorgänge möglich. Leider mal wieder auf englisch....  :;004




Grüsse Andy
« Letzte Änderung: 21. Jun. 2007, 10:42 von inthro »
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline Poison Nuke

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 691
  • Surroundfan
    • Poison Nukes Homepage
Re: Casa Andy
« Antwort #49 am: 21. Jun. 2007, 07:50 »
nein, ist mir nicht bekannt, aber es klingt interessant. Ist das Programm kostenfrei?

Würde es mir mal gerne bei Gelegenheit anschauen :)

Offline beamter77

  • Sr. Member
  • *****
  • Beiträge: 1329
  • trau`keinem unter 60
Re: Casa Andy
« Antwort #50 am: 21. Jun. 2007, 09:05 »
DAS wollte ich euch nicht vorenthalten.....made by poison nuke


... in der Beschränkung zeigt sich der Meister. :,014 :toolaughing: ?:I


Die Lücke, die man hinterlässt, ersetzt einen vollkommen.
"Ich will frei sein", sprach die Marionette ... und schnitt ihre Fäden durch.
Klug ist jeder. Der eine vorher, der andere nachher.

Offline Poison Nuke

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 691
  • Surroundfan
    • Poison Nukes Homepage
Re: Casa Andy
« Antwort #51 am: 21. Jun. 2007, 09:53 »
??
versteh gerade nicht so recht die Bedeutung dieses Satzes  :ueberleg: :;043

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #52 am: 21. Jun. 2007, 10:26 »
nein, ist mir nicht bekannt, aber es klingt interessant. Ist das Programm kostenfrei?

Würde es mir mal gerne bei Gelegenheit anschauen :)


Hi Robert,


hab mir das tutorial grad mal angetan (angekratzt)....  :;034 nee, nix für mich. CAD-basierendes Physikspielzeug ;)

Hier gibts einen Demo-DL, der sich aber recht aufwändig darstellt (Freischaltungs-key).

Eigentlich aber perfekt für unser "Vorhaben".....


Kostenpunkt für die Vollversion: 2500 €  :;034


Grüsse Andy
« Letzte Änderung: 21. Jun. 2007, 10:43 von inthro »
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline beamter77

  • Sr. Member
  • *****
  • Beiträge: 1329
  • trau`keinem unter 60
Re: Casa Andy
« Antwort #53 am: 21. Jun. 2007, 10:51 »
?? versteh gerade nicht so recht die Bedeutung dieses Satzes  :ueberleg: :;043

Hi Robert,

ich liebe es derartig "aufgeräumt". Für mich ein Abhörraum zum Verlieben.
... wenn es dazu noch besser klingt. Was will man mehr ?

Bei mir ist alles in kürzester Zeit "leicht" zugemüllt.

Der "Meister" hat sich auf das Wesentliche beschränkt. :to_drink: 
Die Lücke, die man hinterlässt, ersetzt einen vollkommen.
"Ich will frei sein", sprach die Marionette ... und schnitt ihre Fäden durch.
Klug ist jeder. Der eine vorher, der andere nachher.

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #54 am: 21. Jun. 2007, 11:00 »
Hallo Horst,


gut, das ich diesen Titel tragen darf, wenn auch OT  :,010 sonst würde ich jetzt rot werden ;)


SO aufgeräumt sieht es leider nicht aus, wenngleich das Zimmer, durch das Umstellen, einiges an Volumen zurückgewonnen hat.

Wenn ich die Wand hinter den LS verkleidet habe, mach ich noch mal vernünftige Bilder. Jetzt siehts noch arg nach Baustelle aus (für mich ja nicht ungewohnt ;) ) .



Grüsse Andy  :;049
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline Poison Nuke

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 691
  • Surroundfan
    • Poison Nukes Homepage
Re: Casa Andy
« Antwort #55 am: 21. Jun. 2007, 13:27 »
Andy wollte doch eine Skizze, hier ist sie:



und hier in groß
http://www.poisonnuke.de/3D/inthro/Andy4.jpg


naja, und hier nochmal die verbesserte virtuelle Ansicht dieser "Skizze"  :;009  :;054



große Version
http://www.poisonnuke.de/3D/inthro/Andy3.jpg

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #56 am: 21. Jun. 2007, 13:35 »
Genial  :,014  :resp:

Bin mal gespannt, was Klaus dazu sagt. Also ob das für eine Doku zur Anwendung seiner CD nicht schon fast zu overdressed daher kommt  :toolaughing:



Dank dir, Robert  :to_drink:
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline Poison Nuke

  • Redaktion
  • *
  • Beiträge: 691
  • Surroundfan
    • Poison Nukes Homepage
Re: Casa Andy
« Antwort #57 am: 21. Jun. 2007, 13:44 »
wenn du willst, kann ich da auch noch eine Wellensimulation reinbasteln, welche allerdings sehr simpel in der Physik wäre und lediglich reine Stoßwellen beachten könnte (mehr gibt die Software nicht her, erst die neue Version, die kostet allerdings auch wie schon erwähnt, genausoviel wie deine Hummeln  :;034  :;005 ... hätte die eigentlich schon ganz gern, aber muss da erstmal sparen)

Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #58 am: 21. Jun. 2007, 13:58 »
Boah Robert.....langsam mit die Pferde  :,010

Lass Klaus erst mal ein Statement abgeben. Er hat da sicher genaue Vorstellungen, wie man eine Visualisierung am besten gestaltet.

Verflucht, warum musst du auch so weit weg wohnen, bzw ohne Auto durch Leben radeln ;)
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne


Offline inthro

  • Team-Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 4106
  • fest Verschnürter
Re: Casa Andy
« Antwort #59 am: 02. Aug. 2007, 22:17 »
Hallo,


vorab mal schnell zwei Bilder (bevor ich mich wohlverdienterweise dem Unplugged-Konzert von Nirvana hingebe) von dem Plattenreso.

Leider wird das Rot im Zentrum von der Kamera als Orange-stichig dargestellt. Werd mal morgen noch mal versuchen...dann auch Bericht mit Messungen etc.









Grüsse Andy
Nichts verhindert den Genuss so wie der Überfluss.
Michel Eyquem de Montaigne