Autor Thema: Eric Burdon declares War  (Gelesen 1189 mal)

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Offline Höhlenmaler

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Eric Burdon declares War
« am: 19. Jan. 2007, 19:19 »


The Vision Of Rassan, Tabacco Road, Spill The Wine, Blues For Memphis, You're No Stranger

Gruß Ingo . . . . . . . . Last FM

Offline beamter77

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Re: Eric Burdon declares War
« Antwort #1 am: 19. Jan. 2007, 19:39 »
... unvergessen, unnachahmlich. :bash: :bash:
Die Lücke, die man hinterlässt, ersetzt einen vollkommen.
"Ich will frei sein", sprach die Marionette ... und schnitt ihre Fäden durch.
Klug ist jeder. Der eine vorher, der andere nachher.

Offline Franz

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Re: Eric Burdon declares War
« Antwort #2 am: 19. Jan. 2007, 23:18 »
Super Platte! Allein "Spill The Wine weckt bei mir Erinnerungen... :,014

Offline Enno

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Re: Eric Burdon declares War
« Antwort #3 am: 04. Jun. 2007, 21:59 »
Mir gefallen seine frühen Werke mit Alan Price und den Animals noch besser.
Nicht umsonst ist ihr "HOUSE OF THE RISING SUN" heute ein Klassiker.
Gruß
Enno

Offline Franz

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Re: Eric Burdon declares War
« Antwort #4 am: 04. Jun. 2007, 23:01 »
Live ist der junge heute noch ne Wucht. :;036 ich hab ne alte Live-Aufnahme von ihm aus Hamburg in den 60ern. Da röhrt der Knabe sich die Lunge aus dem Hals.

Gruß
Franz

Offline Hörzone

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Re: Eric Burdon declares War
« Antwort #5 am: 05. Jun. 2007, 08:36 »
Der Eric tourt ja nach wie vor regelmäßig durch Deutschland (lebt wohl auch hier). Ich hab ihn vor ein paar Jahren gesehen, der hat immer noch einiges drauf, sein Konzert hat mir richtig gut gefallen

viele Grüße
Reinhard
ist hier das neue Schwurbelforum?
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Offline beamter77

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Re: Eric Burdon declares War
« Antwort #6 am: 03. Jul. 2007, 21:07 »
Hier ein kurzer Blick durchs Zeitfenster in die Vergangenheit. Der Schreiber dieser Zeilen lässt den damaligen Zeitgeist freien Lauf. Das muss man erlebt haben, um „nachfühlen“ zu können.

„Die Zeit schreitet dahin; Musiker kommen, Musiker gehen. Manche bleiben in unserem Gedächtnis haften, wegen ihrer Lieder, wegen ihrer Kompositionen, wegen ihrer Ausstrahlung. Und manche, wenige, finden Einlass in unsere Seele.
Warum das so ist? Es hat keinen Sinn das herausfinden zu wollen, ist eine meiner Lebenserfahrungen; man kann beim Versuch des Ergründens mehr zerstören als entdecken. Eric Burdon hat neben anderen Musikern/Komponisten wie Anton Dvorak, Edvard Grieg, Peter Green, Bo Hansson, Juliane Werding oder Regy Clasen Einzug in meine Seele gefunden. Das erste Mal bin ich ihm im zarten Alter von zwölf bewusst 'begegnet'; er sang im legendären TV-BeatClub mit den ANIMALS ihren ersten Welthit "House of the rising Sun". Damals hatte ich noch keine Ahnung, dass der Song von einem Bordell in New Orleans handelt. Und wenn es meine Mutter gewusst hätte, hätte ich eine Menge Ärger bekommen. Ich wusste nur, diese rauhe bluesige Stimme sprach mich an, und ich wollte mehr davon hören. Mit achtzehn - 1968 - begann ich, in Bonn zu studieren: Mathematik und Physik. Um den trockenen Fächern etwas entgegenzusetzen, beschloss ich ein Musikinstrument zu lernen. Nach einigen kostenlosen Pianostunden bei der Lehrerin meiner damaligen Freundin sah ich ein, dass das Klavierspiel nichts für noch nicht flügge gewordene Nachtfalken ist und kaufte mir auf Rat eines Studienfreundes eine Konzertgitarre. Er konnte schon vier Akkorde und zusammen lernten wir den fünften; das reichte, um "House of the rising Sun" begleiten zu können. Ich glaube, damals hat fast jeder künftige "Gitarrenvirtuose" mit diesem Song begonnen. Später sollte ich auch diverse Zupfbegleitungen dazu erlernen.“

http://www.youtube.com/watch?v=pRV9QCXLtHQ
Die Lücke, die man hinterlässt, ersetzt einen vollkommen.
"Ich will frei sein", sprach die Marionette ... und schnitt ihre Fäden durch.
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