Autor Thema: Berge abtragen und Täler auffüllen....  (Gelesen 41222 mal)

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #150 am: 14. Okt. 2011, 10:33 »
 :,014

 :to_drink:
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Offline Höhlenmaler

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #151 am: 15. Okt. 2011, 09:43 »
Super
 :resp:

 :;031
Gruß Ingo . . . . . . . . Last FM

Offline pinoccio

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #152 am: 16. Okt. 2011, 10:28 »
Moinsen

Hier ein paar Bilder mit Messungen und mögliche Konfigurationen bzw. Parameteränderungen.

Erstes Bild zeigt die Amplituden am Hörplatz. Gemessen wurde in der Mitte die Summe von rechtem und linkem LS und der DSP stand einmal auf "Flat" und  einmal war er im Einsatz. Geglättet wurde mit 1/6 Oktave. Was zu welcher Linie gehört, erkennt man in den Bildern ganz unten (LR_korr/LR_unkorr)



Nix außergewöhnliches. Es sind Tiefbassmoden, Auslöschungen, Übernahmefrequenzen und sonstige Welligkeiten zu erkennen. Man sieht bei aktiviertem (oder parametisierten) DSP mE in der Summe von R und L gar nicht so arg viel an Veränderungen. Klar, viel hab ich ihm auch nicht "eingeschenkt".

Interessanter finde ich den nächsten Vergleich. Ich habe den rechten und linken LS jeweils einzeln (hier nur Hörplatzmitte) korrigiert mit unkorrigiert gemessen.

Unkorrigiert (DSP/off):



Man erkennt nun deutliche Abweichungen von R und L am Hörplatz.


Korrigiert (DSP/on):



Es ist imho deutlich zu sehen: R und L kann man gut angleichen. Mich interessiert ja nicht unbedingt die Linearisierung am Hörplatz, sondern vordringlich die Symmetrierung von R und L. Ich nehme also Abweichungen im FQ-Verlauf in Kauf, zugunsten der Symmetrierung.

Im DSP-Programm schaut das ungefähr so aus:





Die Bilder zeigen 2 unterschiedliche Einstellungen. Bei dem ersten ist die Amplitude am Hörplatz etwas mehr linearisiert, was aber z.B. auch "Löcher aufboosten" bedeutet, bei der zweiten nicht. Es entstand somit mit dem zweiten "DSP-Modell" eine leichte Grundtonsenke.

Obige Einstellungen sind allerdings alle mit gemittelten Messungen gemacht (Rechts, rechts und links außen, mitte / Links, rechts und links außen, mitte) Man hat dann 6 Messungen und Textfiles (exportiert von RoomEQ oder Arta) mit FQ-Daten, welche dann für jeden Kanal beim Einlesen ins DSP Programm gemittelt werden. So ähnlich misst und korrigiert z.B. das Audyssey-System. Man misst um den Hörplatz herum und arbeitet sich so an die Grundtendenzen vor. Leider klappt bei Windows 7 die Auswahl mehrerer Messungen (Textfiles) nicht, so dass das DSP-Programm automatisch mittelt. Von daher bin ich gezwungen die Werte in den Textdateien mit Excel einzulesen und zu mitteln.  :;034

Linkes und rechtes Fenster zeigen auch den Vergleich von L und R bei 1/3 und 1/2 Oktave Glättung. Hab ich extra so gewählt, damit ich den gesamten FQ-Verlauf besser unter Kontrolle hab. Bei Bedarf wechsle ich in 1/6 - auf weniger (bis 1/48 möglich) jedoch nicht mehr, weil 1/3 u. 1/6 ungefähr die hörbare Auflösung ist und ich ja nicht unter allen Umständen alles korrigieren/angleichen möchte.

Die Einstellungen bei 4750 und 12000Hz sind mehr psychoakustisch bedingt, sie nehmen etwas die Schärfe bei Exciter-Stimmchen. Zu viel raus- oder zurücknehmen, dann kann es wieder bei Klavier, Gitarre und Synthieclicks oder obertonreicher Musik fehlen. Eigentlich kann man im Verlauf von 3000-12000Hz gut  experimentieren, wenn man die Senke hin- und herschiebt oder breitbandige Buckel erzeugt. Auf die Moden im Tiefbass mag ich (noch) nicht ganz verzichten, sie gefallen mir, wenn ich leise höre. Fülligere Stimmen (oder demnach Sänger und Sängerinnen mit mehr Körper...) bekommt man z.B. mit leichten Grundtonanhebungen oder Absenkungen im Bereich um 1000Hz gut hin. Das sind aber imho geschmackliche Geschichten, die der DSP aber durchaus sehr gut bedienen kann.

Was ich bisher mit der verbesserten Symmetrie/rung hören kann, lässt für mich den (eigentlich bekannten) Schluss zu, dass nicht die Linearisierung zwangsläufig "gut" sein muss, sondern die Symmetrie (am Hörplatz). Wahrscheinlich ist das Ausmerzen von Ungleichheiten schlecht für störende Kammfilterffekte oder ähnliche FQ-Dreck-Effekte. Mein subjektiver Eindruck ist bisher, die Lokalisation wird schärfer und stabiler. Man muss den Kopf nicht mehr einspannen, denn irgendwie ist mE der Sweetspot etwas großzügiger geworden. Mit obiger Möglichkeit der Grundtonanhebungen wirkt das mE (subjektiv) richtig gut.

Es ist mMn aber noch viel mehr Potential enthalten. Ich bräuchte jetzt ein kalibriertes Mikro (oder meines mit Korrekturfile), dem Verlauf um 10khz traue ich z.B. nicht. Mit Phasenkramkrempel hab ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt und bin da eh der Meinung, dass ich ein Amplitudenhörer bin. Insgesamt ein mMn sehr interessantes Spielfeld und eigentlich bin ich froh, dass keine Automatisierung vorhanden ist, denn ich lerne somit akustisch was ich tue... Zurzeit such ich "den Kompromiss", der mir für jede Art von Musik und für jede Lautstärke genügt, was gar nicht so einfach ist. Ein launisches Würstel ich halt bin...  

Nachtrag: Die Messungen und Korrekturen sind ja schon ein paar Tage alt.

Zu den Bassmoden.. es ist für mich auch Gewöhnungssache. Ich merke, dass ich sie mehr und mehr reduziere. Hab zwischenzeitlich auch neuere Messungen gemacht, bei denen das Mikro etwas schärfer um den Hörplatz herum platzierte. Aufgrund der neuen (dann gemittelten) Messungen neue Korrektur-Files erstellt. Im Prinzip erwischt man immer die gleichen "Problemstellen". Ich kann die FQs und das Verhältnis zwischen L und R schon auswendig aufsagen.

Um das zu ändern (und ums Gedächtnis zu trainieren) geht’s in Zukunft erstmal baulich weiter. In die Mitte sollen VPRs, angemalte und schicke VPRs. Es hängt aber am Anmalen. Keine Ahnung, wie ich das machen sollte, ich kann nicht malen…  :;034

Apropopo VPR. Wisst ihr eigentlich, wie sich meine 38Hz-Bassmode fühlt, wenn sie bei der Wand ankommt und zurückgeworfen wird? So >  :wallbash:

 :,010

Gruss
Stefan
« Letzte Änderung: 16. Okt. 2011, 10:30 von pinoccio »
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Offline Höhlenmaler

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #153 am: 17. Okt. 2011, 17:42 »


Stefan,
ich hätte mal 'ne Frage: (M)eine App fürs Smartphone, --> diese <-- spielt i m m e r ca. ne halbe Stunde, dann wirds still und ich hör nix mehr. Wenn ich sie dann wieder antippe wird der Stream sofort wieder aufgenommen ... Ein User meint in den Erfahrungsberichten: Zitat: Früher war die app mal super. Stundenlang hören ohne Pause, jetzt bricht die Verbindung ca alle 30min ab und man muss man. reconnecten. (WLan) So ist es! Leider. Auch --> Die <-- funktioniert zwar, läuft aber eben auch nicht immer problemlos. Diese Applikationen sind wahrscheinlich ? ? ? ? nicht ausgereift ? ? ? OK kost ja auch nix.


.
Gruß Ingo . . . . . . . . Last FM

Offline gto

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #154 am: 17. Okt. 2011, 17:50 »
Warum malen? Lass dir doch ein Motiv deiner Wahl auf Textil drucken.  ;)

Offline pinoccio

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #155 am: 17. Okt. 2011, 18:45 »
Gerd, wahrscheinlich muss ich das so machen. Mal schauen, zunächst muss ich mir Platten besorgen. Ich weiß noch nicht ob 2 oder 3 Module. Es soll ein geteiltes "Bild-Element" geben. Da gehts dann schon los, ich grüble gerade, ob ich die jeweiligen Größen variieren sollte damit ich sozusagen eine "Design-Form" schon ohne Aufdruck hinbekomme.  :ueberleg:  Wird aber noch  :,010

@ Ingo
Ich nutze die Radio-Apps eigentlich kaum, kann da gar nicht viel drüber schwurbeln. Meist lasse ich Internetradio über den AVM-Repeater direkt laufen  und steuere ihn lediglich mit der dafür vorgesehenen App, die sich auf seiner Webadresse einloggt. Da gibts auch keine Abbrüche.

Installiert habe ich eine Internetradio-App von Radio.de. Läuft bisher gut und auf mich macht sie einen guten Eindruck. TuneIn soll auch ganz gut sein. Was ich bei allen Radio-Apps vermisse ist das "Sharing" über UPNP/DLNA, so dass man das Phone oder Tablet frei bewegen kann.

 :to_drink:

Gruss
Stefan
« Letzte Änderung: 17. Okt. 2011, 18:49 von pinoccio »
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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #156 am: 17. Okt. 2011, 19:37 »
...
@ Ingo
Ich nutze die Radio-Apps eigentlich kaum, kann da gar nicht viel drüber schwurbeln. ...
...
Installiert habe ich eine Internetradio-App von Radio.de. Läuft bisher gut und auf mich macht sie einen guten Eindruck. TuneIn soll auch ganz gut sein. Gruss Stefan

Stefan

die Radio.de hab' ich auch eben installiert. Hat sich auch abgeschaltet! Vielleicht liegt das Abschalten der Streams gar nicht an den diversen Apps, sondern am Speedport W504V Router oder dort ungünstigen Einstellungen?

Aber jetzt erstmal egal. Alles Spielerei. Will ich ohne Abbruch hören, schalte ich sowieso den digital Sat Empfänger ein!

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Gruß Ingo . . . . . . . . Last FM

Offline pinoccio

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #157 am: 17. Okt. 2011, 19:50 »
Displaytimeout oder Energiesparen auf 30 Minuten?

Am Router selbst kann ich mir nicht vorstellen. Die Datenmenge ist... eigentlich nichts und wird mW auch gepuffert.

Gruss
Stefan
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Offline pinoccio

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #158 am: 15. Feb. 2012, 23:01 »
Auf Befehl von Gerd eine kleine Nachreichung  :;055




Schön, oder? Sag jetzt blos keiner was... ich mag den Metallkrempel einfach. Erinnert mich an die 80ziger und meine Ausbildung. Wer errät wofür die einzelnen Figuren stehen, bekommt von mir (bei Gelegenheit...) ne Packung Prinzenrolle  :)


DSP-Spiele

Die DSP-Einstellungen für LS- oder Raumkorrektur veränderten sich irgendwann nicht mehr gravierend. Wider meine Erwartungshaltung als Spielkindchen wurde ich dann doch relativ schnell "fertig". Alle Korrekturen betrafen eigentlich immer die gleichen FQ-Bereiche - ich kann die Werte mittlerweile auch auswendig aufsagen. Es wurden von mir nur noch Summen-Anpassungen vorgenommen, die ich in Richtung Geschmack schieben würde. Ich hoffe, dass es irgendwann mit dem Weiterbau meiner Raumakustik weitergeht, dann wären wieder Messungen und Korrekturänderungen angebracht. Ich bleibe vorerst aus eigener Überzeugung dabei, die Symmetrierung von R und L spielt eine wichtige Rolle und nicht unbedingt die knüppelharte Summen-Linearisierung des Betriebsschallpegels am Hörplatz. Man hat irgendwann "seine Kurve" generiert, eingestellt und das war’s. Für mich hatte und hat der PowerDAC in den vergangenen Wochen einen unglaublich hohen Nutzwert. Obwohl ich mich in der Vergangenheit auf Aufnahmeseite mit Klangmanipulationen beschäftigte, der DSP auf Wiedergabeseite einen Lehrmehrwert. Über highendige Klanggüte von VV, DAC und Endstufe mögen andere ihre Urteile fällen. Ich finde das ziemlich müßig, gerade im Hinblick auf die psychoakustische Macht des eingebauten DSPs.

Zwischenzeitlich hatte Hubert sein neues netplayer-Interface mit NAS und Twonky-Server fertig gestellt. Als ich das Interface zum ersten Mal sah, wollte ich es auch unbedingt in meinem PowerDAC eingebaut haben. Bei mir machte sich eine hysterische Ungeduld breit, als ich mitbekommen habe, was das Teilchen alles kann und die Aussicht auf einen noch weiter konzentrierten und autark arbeitenden PowerDAC gab mir den Rest - dem armen Hubert bescherte es Mailbomben.



Die neue netplayer-Platine unterscheidet sich von der älteren hauptsächlich in der Bauweise. Was der netplayer bzw. das Interface insgesamt kann, kann man gut hier nachlesen. Das neue "Falt-Design" hat den Vorteil, es passt auch in kleinere HifiAkademie-Geräte, wie z.B. den DAC. Bei mir bzw. bei vorhandenem Gerät musste Hubert den kleineren Trafo nach links versetzen und eine neue Rückwand installieren, da ein LAN-Anschluss hinzukommt. Bei neuen Geräten ist dieser Umbau freilich nicht nötig.




Als Zugabe gab und gibt es noch eine 2,5"HDD, welche in Verbindung mit dem netplayer zu einem einfachen NAS wird. Die Kapazität der HDD ist momentan max. 1TB und als Medienserver ist Twonky installiert. Die Platte wird geräuschdämmend eingebaut - bei der Verwendung von modernen 2,5" Notebook-HDDs ist mMn eh keine Geräuschkulisse zu erwarten. Für mich jedenfalls nicht hörbar, nur wenn ich ein Ohr ans Gehäuse lege ist ein Säuseln zu vernehmen. Die momentan verbaute Speicherkapazität von knapp 1TB reichen für (grob geschätzt) über 4000 Alben in Lossless-Formaten a la FLAC. Meines Wissens sind 2,5" HDDs mit 2TB im Anmarsch und wenn man will kann man dann über 8000 Alben im PowerDAC speichern. Ich finde das gleichermaßen genial und witzig, die "Musikbibliothek" ist somit im Gerät. Man stelle sich jetzt gedanklich ein Regal vor, in dem sich 4000 oder 8000CDs befinden und vergleicht es mit einer 2,5" Platte...


Kleiner gedanklicher Stream

Jetzt werden vielleicht einige einwenden, dass es ja auch um physischen oder greifbaren Besitzstand geht. Ja, das mag natürlich sein, obwohl ich ja weiterhin CDs sammle, auch gerne etwas in den Händen halte, meine Musikdatenbank ist für mich nicht nur das schnöde Abspeichern von Daten oder das schnelle/bequeme Auflegen von Musik. Ich habe einen Bezug zum Inhalt mit der Zeit bekommen, gegen den ich mich nicht wehren konnte, vorher auch nicht wusste, dass ich den so bekommen könnte. Den Inhalt pflege ich mit Infos, Bildern, Texten, PDFs von Musik und Künstlern usw. Die Datenbank "lebt", wird ständig erweitert, der Besitzstand manifestiert sich in anderen Dingen. Unterschiedliche Dinge und Zusammenhänge, die ich später beim surfen in der Datenbank immer wieder neu entdecken oder erforschen kann. Ich lerne über Musik und es inspiriert mich, wenn ich mich mit der Datenbank beschäftige, denn dann beschäftige ich mich auch mit Musik und Musikern. Die Anbindung an/ins Internet, die einsehbaren Datenbanken (Discogs, Wikipedia, LastFM, MusicBrainz usw.) sind dafür eine unerschöpfliche Quelle. Die Beschaffung in Papierform würde dagegen Jahre dauern und manche Dinge gibt es auch nicht auf Papier. Was sind dagegen mickrige CD/LP-Cover die man in den Händen halten kann und es letztendlich dann doch nicht immer tut? Wenn "ich will Cover in den Händen halten" als Argument gegen das Streaming angebracht werden, muss ich dann doch etwas schmunzeln. Ich finde es schön(er), wenn ich das alles auf die Multifunktionsfernbedienung geliefert bekomme.

Durch Twonky kann ich mir auch unterschiedliche "Sichtweisen" auf/in die Datenbank schaffen und mit dem Artist-Tool ist eine Möglichkeit enthalten, alle anderen kann man sich mit einem guten Browser beschaffen, den man auf die FB installiert oder konfiguriert. Darauf werde ich in Zukunft sicher nicht verzichten, denn gerade diese Möglichkeiten ließen meine (CD)Musiksammlung in Form von neuer Musik und CDs in den letzten Jahren explodieren. Das macht für mich auch Streaming aus. und dies finde ich auch so schwer zu erklären, wenn z.B. ein Non-Streamer fragt, für was Audio-Streaming eigentlich gut sein soll. Man kann es zwar ausprobieren, aber mMn nicht in ein paar Tagen entdecken. Ein weiterer Grund warum ich das beschrieben habe, ist auch einfach der, Hersteller oder Entwickler von diesem Kram können nicht immer wissen, wo genau die individuellen Bedürfnisse von Einzelnen liegen. Was dem einen beim Streaming sinnvoll erscheint, ist für den anderen ein vielleicht unnützes Feature.


Backup...Backup und Backup

Daher wäre es für mich auch kein virtuelles oder binäres Datengebimsel, welches im Schadensfall verloren geht, es wäre die eigene Arbeit von Jahren. CDs kann ich immer Rippen, die sind schon ein Art von Backup, aber das Andere eben nicht. Egal wie man es nun sieht und handhabt, ratsam sind selbstredend Strategien für Backups. Selbst löse ich das auf unterschiedlichen externen (auch extern gelagerten) HDDs auf die die Musikdatenbank 1:1 mit dem Programm AllwaysSync synchronisiert werden. Eine vollständige 1:1 Kopie ist auch im Laptop vorhanden, von der wird der Inhalt auf dem NAS geändert, verwaltet und anschließend synchronisiert. 1:1 deshalb, damit ich überall auf die Datenbank zugreifen kann und somit kein Programm für Wiederherstellung oder Abhören unter "fremden" Softwareplayern brauche.

Aber nun wieder zum PowerDAC. Seine jetzige Ausstattung liest sich demnach so:

- modularer Verstärker mit leistungsstarker Endstufe, DSP/DAC, Streaming-Client, NAS mit Twonky-Medienserver und 1TB Speicherkapazität.
- PowerAmp mit 2x250W an 4  class-d, sehr hoher Wirkungsgrad, Leistungsaufnahme im Betrieb nur ca. 20W (mit Netzwerk ca 30W)

DAC:
- 4 Digitaleingänge (SPDIF 4x Koax, 2x Optisch)
- 2 Digitalausgänge (SPDIF 2x Koax)
- Upsampler zur Formatumsetzung und Jitterunterdrückung
- DSP zur Raumanpassung

Eingänge und deren Belegungen:
- IN1 coax oder opto
- IN2 coax oder opto
- IN3 coax
- IN4 Netzwerkinterface
- IN5 Analogeingang

Streaming-Client:
- Streaming-Client für AudioDaten bis 32bit und 192kHz
- Zugriff auf DLNA/UPnP-Server (twonky, asset, wmp11 ...)
- spielt flac, mp3, wma ...Gapless
- Internetradio für über 30.000 Stationen (Radiotime)
- rein passive Kühlung, keine Lüfte
- 1TB 2,5"HDD als NAS mit Twonky Medienserver

- Gerätebedienung über TouchPanel mit Helligkeitsregulierung, umfassendes Setup
- fernbedienbar über lernfähige, vorprogrammierte Fernbedienungen oder Geräte mit Webbrowser und WLAN
- SoftStart, DC und HF-Filter zur Reduzierung von Netzstörungen
- getrennte Netzteile für Audio, Digitalteil, Bedieneinheit ...


Er bootet jetzt

Das ist sicher der erste bemerkbare Unterschied: Es muss gebootet werden und das dauert halt ein paar Sekündchen länger. Intern wird bei jedem booten ein kleines Linux mit Samba von Festspeicher installiert und netplayer, NAS mit Twonky melden sich im Netzwerk an. Bemerkbar ist spätestens in dieser Situation, man hat es mit einem verstärkenden Computer zu tun. Das netplayer-Interface ist eigentlich ein kleiner Computer und Netzwerkplayer sind auch immer irgendwo Computer. Computer stehen bei mir sinnbildlich für Vielfalt und  Möglichkeiten, so ist es auch nun mit dem PowerDAC in Vollausstattung.


Einbinden ins Netzwerk

(Hier ist übrigens nicht Heimnetzgruppe von z.B. Win7 gemeint)

Es wird am PowerDAC nichts konfiguriert, man kann die per Router-DHCP-Server an den netplayer und NAS zugewiesene IP am Display ablesen. Das macht man eigentlich nur einmal, oder man liest die zugewiesene IP im Router ab. Es ist ratsam, wenn man im Netzwerk-Router (o.ä.) eine IP für den PowerDAC fest vorgibt oder vergebene festnagelt, damit diese nicht mehr willkürlich geändert wird. Das ist wichtig, wenn man sich außerhalb von der Windowswelt bewegt und auf diverse Dienste zurückgreifen möchte, die den netplayer und NAS an der immer gleichen IP erwarten. Aufgerufen wird im Browser per http://IPpowerdac.  Oder in Win7 z.B. auch über DNS a la "netplayer" – was z.B. bei Android nur über die IP möglich ist. Übrigens… die Konfiguration eines Routers oder sonstigen Netzwerkgerätes geschieht über die Weboberfläche. Man bemerkt vielleicht die Gemeinsamkeiten.

Unabhängig von dem PowerDAC mit seinen Grundfunktionen als VV/DAC mit DSP und Endverstärker ist vielleicht die Unterscheidung wichtig, was eigentlich für was genau beim hifiakademischen Audio-Streaming zuständig ist. Es sind eigentlich 4 "Einheiten" die zusätzlich im Anwenderleben auftauchen: NAS, Twonky-UPnP-Server, netplayer und Weboberfläche.

Das NAS oder die HDD kann über das Netzwerk mit beliebigen Daten gefüllt werden. In Win7 wird es z.B. sofort als Netzwerkgerät eingebunden oder taucht einfach unter "Netzwerkgerät" im Dateiexplorer auf. Es ist schlicht und einfach eine freigegebene Netzwerkplatte auf die (Musik)Daten kopiert werden können.

Twonky dient als UPnP-Medienserver. Er ist fest installiert und man kann ihn aber beliebig nach seinen Bedürfnissen anpassen. D.h. man kann den Medienbaum manipulieren, der in der netplayer-Weboberfläche auftaucht. Im Auslieferungszustand ist bereits ein komplexer Baum eingestellt, der sicher für die Mehrzahl aller Anwendungsfälle vollkommen ausreicht. Die Twonky-Mediendaten (Musik, Video und Bilder) werden allen UPnP-Controlpoints und UPnP-Renderern zur Verfügung gestellt. Somit spielt nicht nur der netplayer die Mediendaten ab, sondern auch alle anderen UPnP-fähige Netzwerkplayer, welche sich im Netzwerk breit machen und über unterschiedliche UPnP-Controlpoints bedient werden können.

Der eingebaute netplayer ist kein reiner UPnP-Netzwerkplayer, er taucht somit auch nicht bei anderen Controlpoints als auswählbarer Renderer auf. Er kann nur durch die/seine Weboberfläche bedient werden. Mit ihm hat man es im Betrieb gar nicht viel zu tun – er spielt halt einfach (fast) alles ab, was man ihm per Bedienoberfläche reinschiebt.

Die Weboberfläche kann keine fremden UPnP-Renderer verwalten, jedoch alle möglichen UPnP-Server/Quellen für den netplayer einbinden. Die Bedienung und Auswahl von Musik ist auf der Weboberfläche sehr ähnlich wie bei üblichen UPnP-Controlpoints. Es gibt standardmäßig Laufwerkstasten, Repeatfunktionen, eine konfigurierbare Playlist, bei installiertem NAS den Twonky-Medienbaum. Keine Geheimnisse, man sollte trotzdem ein wenig mit der Bedienoberfläche und speziell der Playlist spielen, um die vielfältigen Funktionen kennen zu lernen. Hilfe und Erklärungen findet man unter "Optionen" > Fragezeichen. Oder sehr umfangreich auf der HP von HifiAkademie (s.u.)

Weboberfläche und der netplayer stellen somit ein geschlossenes System dar. Es ist mittlerweile im Alltag so, dass man fast überall einen Webbrowser zur Verfügung hat. Sei es Smartphone, Tablet oder PC/Laptop, egal mit welchen Betriebssystemen oder Webbrowsern sie daherkommen, mehr ist für die Bedienung nicht nötig. Somit ist auch sichergestellt, dass die geschickte Geschichte in allen Konfigurationen funktioniert. Das mag zwar eine halb-proprietäre Lösung sein, sie ist aber konsequent, weil man damit alle Funktionen des Systems nutzen kann.

Und die haben es in sich...

Besonderheiten der Weboberfläche

- Sie ist durch 4 verschiedene Layouts an die jeweiligen Geräte oder deren installierte Browser sehr gut anpassbar. Das gewählte Layout wird per Cookie für den jeweiligen Browser abgespeichert. Ein Layout ist für kleinere Smartphone-Displays vorgesehen.

- Der PowerDAC wird nun auch über die Weboberfläche fernbedient. Man kann die Eingänge wählen, lauter, leiser machen und Ausschalten. Mehr ist für dessen Betrieb auch gar nicht erforderlich.


- Der Lautstärkesteller arbeitet direkt und verändert immer den realen Pegel im Gerät. Den Pegel kann man auf einer dargestellten Linie einstellen. Wenn man direkt auf die beiden LS-Chassis klickert gibt’s entweder Mute, oder es tauchen größere Buttons auf, mit denen man in dB-Schritten die Lautstärke regeln, oder Anpassungen an den kompletten Regelbereich vornehmen kann. Wer z.B nicht lauter als -10dB und nicht leiser als -60dB hört, der kann den Regelbereich auf diese Grenzen festzurren und so den wirklich benutzten Bereich feinfühliger einstellen. Diese Funktionen erreicht man auch über "Optionen".



- Die Weboberfläche besitzt ein Artist-Info-Tool. Nach Klick (oder Touch) auf das angezeigte Cover öffnet sich ein Fenster, welches  Cover, Künstlerfotos oder Biografie von LastFM anzeigt. Für mich ein unverzichtbares Tool, welches ich schon mit Foobar intensiv genutzt und sehr geschätzt habe.

- Fehlende Cover zieht der netplayer übers Internet automatisch nach und speichert sie in seinem internen Speicher ab. Man kann die per Biografie angezeigte Cover auch tauschen oder eigene hochladen, der netplayer ersetzt dann intern die Cover und zeigt in Zukunft diese für das jeweilige Album an. Er schreibt nicht in die Datenbank! Man sollte für Cover in der Datenbank beachten: Twonky liebt nur die Bezeichnung "Folder.jpg". Etwaige andere Cover-Dateinamen, wie z.B. "cover.jpg", "front.jpg" o.ä. sollte man umbenennen. Ich hatte von cover.jpg auf Folder.jpg per Stapelverarbeitung umbenannt, gleichzeitig noch die Datenmenge durch Bildgrößenänderungen auf ca. 600x600px erheblich reduziert. Dies ist von Vorteil, wenn man sich Medienbäume mit Coverbilder anzeigen lässt. Bilder mit 2400x2400px muss man da nicht per UPnP übertragen.




- Durch die Weboberfläche kann man sich diverse und öfters gebrauchte Ziele auf Browsertabs legen. So hab ich z.B. momentan 3 Tabs die organisiert sind und mir mit einem Klick ("Alle öffnen") die eigentliche PowerDAC-Oberfläche, Verzeichnis und Artistenbaum öffnet. Oder man legt sich einfach seinen Lieblingsradiosender auf die Symbolleiste usw. Dadurch erspart man sich Wege. Dies ist z.B. mW bei gewöhnlichen UPnP-Control-Points nicht möglich.

- Einige Einstellungen (wie z.B. Layout, Cover an/aus, Größe der Fenster) bleiben für den jeweiligen Browser über das gesetzte Cookie erhalten. Somit lässt sich der netplayer über sehr verschiedene Browser o. Systeme problemlos bedienen. Man hat über die Playlist und "playing" immer Zugriff auf das was gerade läuft, ist informiert und man kann es über alle Browser wieder beliebig verändern oder in der Medienbibliothek surfen, auswählen usw.

- Die Playlist und deren Einstellungen werden im netplayer gespeichert. Selbst nutze ich dazu Laptop, Android-Smartphone oder -Tablet, je nachdem was gerade in meiner Nähe rumfliegt, ich in der Tasche hab oder dessen Akku auch geladen ist. Hat man diese Funktionen mal verinnerlicht, bemerkt man wie nützlich sie sind. Meine DORO-Seniorenfernbedienung ist bei mir eigentlich arbeitslos, ich nutze sie oder wackle ans Gerät nur noch zum Einschalten.

- Die Weboberfläche reagiert nmE sehr schnell, gerade was den Betrieb und Auswahl mit Coversichtung in der Musikdatenbank betrifft. Meine Erfahrung mit UPnP ist als Foobar-Kasperl zwar nicht sonderlich groß, aber schnellere Systeme sind mir bisher nicht unter die Finger gekommen. Das Surfen in der Musikdatenbank mit z.B. unterschiedlich strukturierbaren Musikbäumen macht Spaß – es lässt einem nicht leiden und warten. Durch den Einsatz von Twonky lassen sich dazu bis zu 10 individuell anpassbare  Musikbäume erstellen und nutzen.




"Radiotime" bietet nicht nur vielfältiges Internetradio, mit der Funktion "TuneIn" und Eingabemaske "Play" kann man beliebige Streams (m3u, pls usw) oder aber auch MP3-Streams direkt eingeben. Der netplayer spielt diese dann unabhängig vom jeweiligen Browser oder Eingabegerät ab. Die Streams kann man in der Playlist auch abspeichern, ebenso wie alle Radiosender als Favoriten. Mit dieser Funktion erreicht man auch Streamserver ala No23Live oder auf sehr einfache Weise das Linn-Radio, welches Musik mit 320 kbps sendet. In Verbindung mit der möglichen Unterschiedlichkeit der Steuergeräte (Notebook, PC, Phone, Tabs usw.) ist diese Funktion genial, weil nicht alle Streamserver auf allen Betriebssystemen vorhanden sind. Bei manchen Anbietern (z.B. Magnatune) werden sogar Covers mit dem Stream geliefert.

Im Zuge der Produktentwicklung und Pflege hat die Weboberfläche auch ein paar kleinere Updates erhalten:

- Der Lautstärkeregler verschiebt sich entsprechend, wenn man die LS über die Buttons (+-1, +-5dB) verändert.

- Die Playlist zeigt jetzt die Tag-Namen an, auch wenn die Titel noch nicht gespielt wurden. –

- Die in die Playlist übernommenen Titel o. Alben bleiben nach dem Abspielen in der Liste. Erst bei Übernahme von neuen Titeln in die Playlist werden die vorhandenen Inhalte rausgeworfen. Diese "Sonderfunktion" der Playlist kommt imho Album- oder auch Sampler-Hörern sehr entgegen, oder Anwendern die Playlists nicht nutzten, z.B. einige Foobar-Indianer.


Jamcast




Jamcast ist ein sog. Streamserver, für die Auslieferung von Streaming Media-Daten über ein Netzwerk und der einen beliebigen Audiostream von der Windows-Audio-Core-API (Vista/Win7) abgreift und ihn per UPnP-Stream, gesteuert über Control-Points, an Renderer senden kann. Da die Weboberfläche alle Server anzeigt kann man Jamcast mit dem netplayer ausgiebig nutzen. Es sind Lossless-Streams mit bis zu 32bit/192khz (!) theoretisch möglich. Ich nutze hier nur 320er MP3, das ist weitaus mehr als Previews im Netz anbieten. Die Verzögerung hält sich in Grenzen. Mit dieser Aktion flog mein bisheriger AVM-Repeater endgültig aus dem Altar.




Und nu?

Es ist nun autark.

Für mich ist der PowerDAC mit netplayer und NAS eine sehr runde Sache. Er erfüllt genau den Zweck, den ich so gesucht hab. Ich schäm mich fast es als Pragmatikerhirnchen zu schreiben, aber er macht mir sehr viel Spaß. Bei Foobar über Laptop und AVM-Repeater hat mich in der letzten Zeit immer mehr gestört, weil ich das nicht übers Android-Brettchen oder -Smartphönchen nutzen konnte bzw. wenn über Foobars "http-control" o.ä. das Laptop, geladenem Foobar mit kabellosem AVM-Repeater mitlaufen musste und das Handling doch sehr umständlich war. Zumindest schreckte es unerfahrene Leute in meiner Umgebung ab, wenn sie mal "einfach nur so" Musik hören wollten. Diverse UPnP-Lösungen mit NAS und Controlpoints fand ich zwar grafisch schick, jedoch überzeugten mich deren Grundfunktionen nicht unbedingt, es fehlte mir immer irgendwas, wie z.B. die Anbindung an Internetdatenbanken oder Speichermöglichkeiten im Netzwerkplayer selbst, so dass man wiederum mit anderen Geräten schnellen Zugriff darauf hat.

Außerdem hätte der Einsatz von Netzwerkplayer und NAS wieder Extrageräte bedeutet, die  Platz wegnehmen und Meter von blödem Kabel brauchen würden. Ich will das bei Audio nicht mehr. So ist in einem (mMn) schicken Kasterl alles zentriert, das NAS hängt ohne Netzwerk-Umwege direkt am netplayer. Man muss nur noch einschalten, einen Browser öffnen und kann loslegen. Irgendwas, was einen Browser hat, wird dann die Multifunktionsfernbedienung. Trotzdem wollte ich die Option offen haben, vom Laptop zu streamen, wenn ich z.B. in/bei Netlabels usw. stöbere. Dies gelingt jetzt nicht nur mit dem Laptop und dem tollen Jamcast, sondern auch über den netplayer und dessen Radiotime-TuneIn-Play-Funktion mit Smartphone und Tablet. Das macht unabhängig, gleichzeitig bietet es Einfachheit und eine enorme Flexibilität, die sich bei mir in einer nicht abzusehenden Fülle von Musik niederschlägt.

Foobar setze ich mittlerweile gar nicht mehr ein, nur wenn ich Musik in die Datenbank rippen und taggen möchte, denn da ist es ein sehr mächtiges Tool. Es ist natürlich klar, dass der Funktionsumfang wie bei Foobar nicht gegeben sein kann (wer sollte das auch umsetzen können und wer das letztendlich alles brauchen?), trotzdem kann ich als Umsteiger vermelden, dass bei mir keine Wünsche offen bleiben. Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass mir der Umstieg dann doch so leicht fällt.

Ein kleiner Tipp: Es lohnt sich auf der HifiAkademie-HP ausgiebig über den netplayer zu stöbern. Man lernt nicht nur dessen Bedienung kennen, es ist auch eine Fundgrube an umfangreichem Wissen, welche dort bezüglich UPnP, netplayer oder AMPs zu finden ist.

Bedienung

Datenquellen

FAQ

 :to_drink:

Nachtrag: Im Zuge der Produktpflege, sind noch ein paar neue Funktionen der Weboberfläche hinzugefügt worden. Insgesamt gibt es jetzt mehrere anpassbare Oberflächen und es ist möglich sich nur das Cover anzeigen zu lassen, das bei Verwendung von mehreren Weboberflächen (Tablet, Phone. Notebook) mit aktualisiert wird. Es gibt noch ein paar Kleinigkeiten mehr, aber alles keine große Änderungen, nur sehr feine, damit keiner erschlagen wird.

Selbst hab ich mein Netzwerk von 100Mbit auf 1000Mbit erneuert, damit das interne NAS auch mit 1000Mbit angesprochen werden kann.

Gruss
Stefan
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Offline pinoccio

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #159 am: 21. Mär. 2015, 11:21 »
War ne ganz schöne Arbeit, das RA-Bastel-Zeugs abzubauen und aufn Sperrmüll zu bringen..

 :,010

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Offline gto

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #160 am: 21. Mär. 2015, 11:32 »
Berg Abgetragen und jetzt die große Leere?  :ueberleg:

Offline pinoccio

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #161 am: 21. Mär. 2015, 12:04 »
Alles flach gemacht...  :,010

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Offline gto

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #162 am: 21. Mär. 2015, 16:12 »
Software gebügelt?

Offline pinoccio

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #163 am: 21. Mär. 2015, 17:16 »
Freilich. Ohne bügeln mach ich nix mehr.

Geht über Audyssey MultEQ XT32:

http://www.audyssey.com/technologies/multeq/flavors

AV ist diese Kiste: http://dgr.eu.denon.com/DE/product/HomeTheater/AVReceivers/avrx4000

Wichtig war für mich, dass ich TV/Film und Musik (Mehrkanal oder 2.0) zusammen bekomme. Das Mehrkanal-Gedöns steht nun an der langen Wand.
« Letzte Änderung: 21. Mär. 2015, 17:20 von pinoccio »
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Offline beamter77

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #164 am: 21. Mär. 2015, 17:46 »
Wer besitzt nun deinen Kernbuchensarg ??  :nanananana:

... schaut gut aus.
Die Lücke, die man hinterlässt, ersetzt einen vollkommen.
"Ich will frei sein", sprach die Marionette ... und schnitt ihre Fäden durch.
Klug ist jeder. Der eine vorher, der andere nachher.

Offline pinoccio

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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #165 am: 21. Mär. 2015, 18:21 »
Schätze, den Sarg bekommt niemand mehr. Wurde um ca. 6Uhr morgens abgeholt und von der Müll-Presse zerdeppert.

Kernbuche war gestern - Weiß RAL 9010 ist nun "in"  :Eulenspiegel:
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Re: Berge abtragen und Täler auffüllen....
« Antwort #166 am: 21. Mär. 2015, 18:50 »
Kernbuche war gestern - Weiß RAL 9010 ist nun "in"  :Eulenspiegel:

Die Phase hatte ich vor 20 Jahren auch mal, ändert sich wieder  :rolfl2:
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