Autor Thema: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.  (Gelesen 9676 mal)

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Offline pinoccio

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HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« am: 13. Okt. 2008, 09:27 »
(Steht auch so im MHS)

Hi

Hab hier gerade den neuen DAC von "HifiAkademie" als Handmuster zum Testen…  :;008



Link zum Gerät: http://hifiakademie.de/?id=8.2



Muss allerdings erstmal gestehen, dass ich Hubert Reiths Geräte zwar von seiner HP her kannte, aber mir doch nicht so arg viel darunter vorstellen konnte. Nun, ein Besuch bei Hubert und ein bisserl quatschen mit ihm, brachten schnell Licht in mein eigenes Dunkel. Ich bin nun sicher nicht der Auskenner in elektrisch-technischen Dingen, muss 2-27x fragen, bis ich denke, dass ich es z.T. verstanden habe, wie solche Gerätschaften funktionieren. Ok, fürs Ausprobieren ist das auch nicht sonderlich wichtig, aber doch für das Verstehen des kompletten Konzeptes der "Reith'schen Geräte".

Das Konzept und die Philosophie könnte man, so mein Eindruck, am ehesten als "komplex", "vielfältig", "schwurbelfrei" und vor allem als "individuell" beschreiben. Daher lässt es sich in diesem kleinen Bericht nicht vermeiden, dass ich mal hin- und wieder zurückspringe auf alle Geräte der Fa. HifiAkademie. Dadurch begründet sich auch, dass ich den Bericht nicht nur in "digitale Quellen" einstellen kann. Ich kann hier nur schreiben, dass hier jemand gehörig Gehirnschmalz investiert hat bzw. immer und immer wieder investiert.

Schmackhaft machte Hubert mir zuerst mal einen Protypen oder Handmuster seines neuen DACs als Stand-Alone-Gerät.  Warum ich ihn schmackhaft finde? Der Reihe nach… muss ja selbst noch sortieren.

Mich interessierten zunächst mal die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten:



Insgesamt 4 digitale und 2 optische Eingänge. Denke schon, dass die analoge Ausgänge auch als XLR möglich wären. Zu der USB-Buchse komm ich noch, an sie wird der Rechner angeschlossen, damit man per mitgelieferte Software den DSP auch konfigurieren kann. 
Was kann man so anstellen? Wichtig sind freilich auch die Anwahl und/oder die Menüführungen um alles praxisgerecht schalten und verwalten  zu können.



Das Display ist hier in der Ausführung schwarz-weiß, es ist auch in blau-weiß erhältlich.  Wirklich gut und gleich auffällig ist die automatische Dimmfunktion. Wird etwas am Menü oder per FB geschaltet, erhellt sich das Display und wird nach einer  frei wählbaren Zeit automatisch zurückgedimmt. So was hätte ich auch gerne auch an meinen Cambridge-Geräten. Im Prinzip lässt sich per Menü alles verstellen. Ob Eingangspegelregelung, diverse Digitalfilter, oder ICONs für die angeschlossenen Quellenlieferanten auswählen. Hatte zwar keine Bedienungsanleitung mitbekommen, verstanden hab ich es aber auch so.  Gott wat bin ich jetzt so stolz….  :toolaughing:

Wünschen würd ich mir fürs Menü trotzdem eine Konfigurationsmöglichkeit per PC. Nicht weil das mit dem Touchscreen nicht gehen würde, das lässt sich, wie bereits beschrieben, sehr gut und intuitiv bedienen, stellt einem somit auch nicht vor Rätsel, sondern weil die Möglichkeit von PC-Anschluss eh schon  vorhanden ist. Habe ich die, so könnte ich auch versch. Presets abspeichern. Immerhin hat man hier die Möglichkeit 6 (!) digitale Geräte anzuschließen und spezifisch einzustellen. Es ist also, insgesamt bertachtet, schon sehr umfangreich, was man einstellt bzw. abspeichern  kann. Falls allerdings ein Werksreset gemacht werden muss, sind diese Daten oder Einstellungen leider weg. Eine PC-Konfiguration  würde ich mir - als Spielkater - z.B. auch bei den Cambridge-Geräte wünschen. Mittlerweile haben viele ein transportables Schlepptop im Haus, in Zukunft wahrscheinlich fast jede(r). Warum nicht nutzen?

Fernbedienungen gibt es bei Hifiakademie nicht. Das verblüfft zunächst vielleicht etwas. Ist aber nur Konsequent und letztendlich kostensparend, weil man bei den Reith'schen Geräten die IR-Codierung umstellen kann – somit macht man sie passend für FB die schon im Haus massig rumliegen. In meinem Fall hat sie sofort mit der Cambridge-FB harmoniert. Dürfte ne Philips-Codierung sein.



Bitte beachten, dass es sich da um ein Handmuster handelt.

Zunächst testete ich den DAC als einfachen DA-Wandler. Angeschlossen hab ich dazu den Abit-WLAN-Audio-Streamer und den Cambridge-CDP als Quellenlieferanten. Beim Cambridge musste ich zunächst etwas knobeln, weil dieser schon am digitalen Ausgang ein upgesampeltes  und mit Dithering "behandeltes" Signal liefern kann, auch so voreingestellt war.  Ok… die benötigte Einstellung ist dafür "Flat". Passt, nun arbeitet er als reines CD-Laufwerk und schickt die Daten per 16bit/44,1khz an den DAC. Der Streamer mit 16bit/48khz. Der DAC selbst würde mW bis zu 24bit/216khz aufnehmen.

Klanglich ist mir, bei Betrieb des WLAN-Audio-Streamers gegenüber meinem internen CDP-Cambridge-Wandler rein gar nichts aufgefallen. Das soll nicht heißen, dass es jetzt keine klanglichen Unterschiede geben könnte, sondern, dass es mir eigentlich egal ist/wäre. Ich finde, dass es mich nur unnütze Zeit kosten würde, diesen Dingen intensiver nachzugehen. Es gibt nämlich noch die sehr interessante Möglichkeiten Klangmanipulationen per eingebauten DSP. Allein wenn man sich das mal angeschaut hat, wird einem klar - oder mir zumindest klarer - wie egal irgendwelche Unterschiede von CDPs oder auch unterschiedlichen DA-Wandler werden könnten. Mit dem DSP wird gebogen und korrigiert – genau darum geht’s mir hier.

Hier ein Bild von der Software:



Ich hab mal das Drop-Down-Menue ausgeklappt, damit man sieht, wie viele versch. Filter bereits enthalten sind und einfach wahllos irgendwas eingestellt –  und würde damit den Wandler sofort ins Clipping fahren. Müsste also tunlichst den Gesamtpegel senken, und zwar um den Pegel wie ich ihn bei der Manipulation erhöht habe. Man erkennt hier auch schnell: Ein paar Grundlagenkenntnisse muss man sich schon anlesen, wenn man damit rumspielt bzw. auch Raumeinflüsse korrigieren mag. Alles lässt sich Links und Rechts unterschiedlich manipulieren – mit jeweils 16 frei wählbaren Filtern je Kanalseite.  :,014

Hier auch eine kleine >Online-Demo<des Progamms.

Was mich im Moment etwas ärgert ist, ich habe immer noch kein vernünftiges Messequipment, sonst hätte ich die Messungen meiner LS und RA hier einlesen lassen können, so dass ich Abweichungen (auch von der wichtigen Li-Re-Symmetrie) korrigieren könnte. Aber… hab natürlich  - ungefähr grob – meine bisher gemessenen und abgehörten "Fehler" inkl. Raummoden mal eingestellt und das Hörergebnis spricht natürlich für sich, find ich. Es wäre  auch genauer, als ich es z.B. in Wavelab manipulieren könnte und ich damit auch nicht unbedingt die Chance hätte diese Korrekturen per schnöder CD abspielen zu können. Ich müsste entweder streamen oder mit Wavelab eine Wave erstellen und diese als  CD brennen. An den Betrieb eines Plattenspielers mag ich dabei gar nicht denken.

Hier die Feature-Auflistung des DSPs, welche ich 1:1 von der Hifiakademie-Homepage kopiert habe:

- Windows-Programm zur Einstellung, Kommunikation über USB Schnittstelle
- grafische Darstellung der Filter
- unterschiedliche Ansichten (Frequenz, Phase, Gruppenlaufzeit, Sprungantwort ..)
- Import von Lautsprecher-Messdaten
- Lesen/Schreiben von Datensätzen
- Abspeichern auf dem Modul, alle Änderungen sofort hörbar
- freie Wahl der Parameter
- 16 frei programmierbare Filter pro Kanal (Hochpass, Tiefpass, Allpass, Kerbfilter, EQ, Linkwitz-Entzerrung, Bass- Höhenregler ...)
- Delayeinstellung bis zu 21ms (7.2m)
- internes Rechenwerk mit 76bit Genauigkeit

Einsatzgebiete

- Ausfiltern von Raummoden durch schmalbandige Kerbfilter
- Elektronische Entzerrung im Bass
- Feinfühliger Ausgleich von Frequenzgang-Fehlern der Boxen oder durch deren Aufstellung
- Gezielte Anpassung an die eigenen Wünsche

Interessant fänd ich es, wenn Hubert noch z.B. die Convoler-Impulsfiles-Geschichten integriert. Aber auch irgendwie egal, es ist eine Spielwiese ohne Gleichen.  DSPs haben so unendlich viele Möglichkeiten, somit viele Ideen der Klangmanipulationen. Von sehr filigran bis brutal.

Diesen DSP gibt es aber nicht nur im neuen DAC sondern auch im CDP, AMP44 und in den Monoendstufen. Hubert baut diese Systeme im Prinzip nach Kundenwunsch und praktischen Anwendungsfall… oder Korrigierfall auf. So ist es sicher auch problemlos möglich den DAC  netzwerkfähig zu machen und ihn somit als Netzwerk-Audio-Streamer zu nutzen. Ich denke, Hubert hat die Pläne dafür auch schon im Kopf. Oder anders ausgedrückt: Seine Nase immer im Trend bzw. am Kunden und seinen individuellen Wünschen. Seine Geräte sind sehr modular aufgebaut, Zusatzplatinen auswechselbar somit aufrüstbar und auch auf praktische Funktionen bedacht. Irgendwie könnt man sagen: Nichts ist unmöglich, im Hause HifiAkademie 

Für mich kann ich resümieren, dass ich auf diese Geschichte ein Jahr zu spät aufmerksam geworden  bin. Ich hätte sehr wahrscheinlich nicht die Cambridge-Geräte hier stehen, die ich (für mich) wirklich toll und pragmatisch finde, sondern den CDP, der das Einlegritual per Toplader hochhält und den AMP44 mit Phonovorstufe oder schlicht und einfach nur die Poweramps in Verbindung mit dem DAC und/oder dem AMP44 mit dem DAC, welcher mir als derzeitiger  Netzwerkstreamhörer locker ausreichen würde. Egal wie man es nun macht oder je nach Geldbeutel und eigenem Geschmacksempfinden favorisiert. Ich würds aber immer inkl. Messequipment tun. Das ich mir jetzt unbedingt mal beschaffe bzw. weiter vorantreiben muss  (> mir fehlt hier leider noch die externe USB-Soundkarte) Mein Hals wird immer dicker wenn ich daran denke, wie viel klangliche Korrekturen ich hier vornehmen könnte, mit gefälligen Geräten die nicht den optisch-haptischen Reiz vergessen und aber gleichzeitig eine enorme praktisch-pragmatische Technik unter der Haube haben – und das für mE einen doch kleinen Preis.

Kleine Gerätshow:

cdPlayer



Amp44



poweramp



preamp



Mag sein, dass mein Geschreibsel als Symphatiewerbung aufgefasst wird. Aber das ist mir wirklich egal, die technischen Dinger zeigen voll in meine pragmatische Richtung. Nahezu schwurbelfrei, handwerklich-fachlicher Perfektion und mit jeder Menge klanglichen Korrekturmöglichkeiten, die ich für mich als sinnvoll(er) erachte.  :;036

Gruss
Stefan

Korrektur von Hreith (aus MHS-Thread entnommen)

Zitat
- der DAC hat ansich 5 Eingänge, einen internen I2S und 4 externe per SPDIF: Dabei habe ich die Eingänge 1 und 2 alternativ auch optisch ausgelegt. Man kann aber die Eingänge 1 und 2 nur entweder optisch oder koaxial anschließen. Eine Umschaltung ist nicht notwendig, einfach reinstecken - geht schon.
Der interne Anschluß ist im cdPlayer dann mit dem Laufwerk verbunden. Je nach Anzahl der Anfragen werde ich eventull noch ein USB-Eingang bauen. Soundkarten mit SPDIF-Ausgang gibts aber ansich schon genug und da sehe ich im Moment nicht die Notwendigkeit.
« Letzte Änderung: 13. Okt. 2008, 09:31 von pinoccio »
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Offline inthro

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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #1 am: 13. Okt. 2008, 20:19 »
Danke für den Bericht  :anbet:

Durchweg interessant  :,014
Die Produkte erscheinen mir durchdacht und sind bei evtl. Neuanschaffungen mit Sicherheit auf der Liste.


Grüsse Andy
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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #2 am: 13. Okt. 2008, 20:41 »


Mir gefallen beim Lesen und schauen alle die Geräte. Besonders interessant scheint mir der CDP zu sein. Auch ohne Wandler. Nur als Laufwerk.

.
Gruß Ingo . . . . . . . . Last FM

Offline pinoccio

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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #3 am: 13. Okt. 2008, 20:56 »
Huhu

Durchaus... der CDP ist als Laufwerk sogar sehr interessant.  :,014 (Mir gefällt einfach der Toplader und das Laufwerk) Preis weiß ich leider nicht. Aber Hubert ists im Prinzip egal, was er ein - und ausbaut.  :)

@ Andy

Ich ärgere mich gerade wieder, wegen dem fehlenden Messkram.  :;034

Gruss
Stefan

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Offline inthro

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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #4 am: 13. Okt. 2008, 21:11 »
Zitat
Ich ärgere mich gerade wieder, wegen dem fehlenden Messkram.

Ähh....da fällt mir grad was ein....  :;010
Werd mal eine kleine Spende für den nächsten Einkauf (Bedingung: nur Messkrams!) überweisen  :;034

Verdammt und sorry  :anbet:
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Offline pinoccio

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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #5 am: 13. Okt. 2008, 21:34 »
 :toolaughing:

Deswegen hab ich das nicht geschrieben  :;057

Gruss
Stefan
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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #6 am: 13. Okt. 2008, 21:52 »
Deswegen habe ich mich aber an etwas erinnert ;)

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Offline pinoccio

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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #7 am: 13. Okt. 2008, 22:13 »
 :ueberleg:

-

Ich stelle mir gerade so einen DAC mit Antenne und/oder RJ45 Buchse vor.... und entsprechender Software, um den PC-Sound aufs WLAN zu routen  :huepf:

Gruss
Stefan
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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #8 am: 13. Okt. 2008, 23:19 »
Och, ich stelle ihn mir gerade an meinen LS vor  :floet:
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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #9 am: 13. Okt. 2008, 23:31 »
2x?  :;055
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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #10 am: 13. Okt. 2008, 23:36 »
Prima Idee, dann wird es symmetrisch   :toolaughing:
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Offline pinoccio

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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #11 am: 13. Okt. 2008, 23:38 »
Endlich Stereo  :toolaughing:

 :to_drink:

Gruss
Stefan
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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #12 am: 13. Okt. 2008, 23:47 »
Schade das er den CDP nicht etwas eher rausgebracht hat.  :;034
Da wandert wohl bald ein AVM CDP in die Bucht...  :;036
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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #13 am: 20. Apr. 2010, 16:53 »
Hoffe dazu gibt es bald mal einen Erfahrungsbericht.   netPlayer/cdPlayer/dac

Regelrechte Wunderwuzzi-Maschine.  :resp:

Stefan Langnase, stehst du schon auf der Beta-Tester-Liste?  :;009

Grüße Gerd

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Re: HifiAkademie - HiFi ganz wie es Ihnen gefällt.
« Antwort #14 am: 20. Apr. 2010, 17:25 »
Hoffe mal, dass es zum Stammtisch am 22.5 passt. Dann darf ich sicher mal wieder ein bisserl probieren  :rotwerd':

Muss ja gestehen, der netplayer hat ein paar Features die mir sehr gut reingehen. Dazu noch der DAC mit DSP und der kleine 2-Kanal-Poweramp, alles in eine Schachtel rein und der Käs wäre gegessen.  :huepf:

Gruss
Stefan
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